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Vierzig Jahre lang erfreute (oder nervte) Heinz Conrads seine Radiohörer am Sonntag mit der Frage „Was gibt es Neues“. So lange gibt es die MBW zwar noch nicht, unser Redaktionsteam nervte aber auch heuer wieder zum Jahresanfang die Modellbahnhersteller, mit der Frage „Was gibt es Neues“, oder besser gesagt „Was wird es heuer Neues geben“. Einst lüfteten die Hersteller auf der Nürnberger Spielwarenmesse den Schleier, der über die geplanten Neuheiten lag. Das ist aber (leider) Geschichte, denn nur mehr wenige können oder wollen sich die Kosten dieser Messe leisten. Was einst der Messevorbericht war, trägt heuer die Überschrift „Das Modelljahr 2024“ und verrät, was heuer an österreichischen Formenneuheiten zu erwarten sein wird. Einen „Messenachbericht“ wird es in der Ausgabe 2 der MBW geben, auch wenn die Firmen gar nicht auf der Messe anwesend waren. Nachbericht, weil es außer den echten Neuheiten auch heuer wieder viele bekannte Modelle im neuen Kleid geben wird. Die aktuelle Frage „Was gibt es Neues“ beantworten wir auch in dieser MBW im „Neuheiten ABC“.

Apropos Neuheiten: Ein Formenneuheit ist das Modell der ÖBB 1018 von Piko, das technisch auf dem Modell der E18 aus gleichem Haus beruht und dem mmi ein „Sehr gut“ gibt, sowohl was Technik, Fahrverhalten wie auch Optik betrifft. In der vorliegenden MBW erfährt der Leser auch eine Menge über das Vorbild dieser österreichischen Bauart, deren Auslieferung bereits in die Zeit der Deutschen Reichsbahn fiel. Interessant ein Preisvergleich. Die Deutsche E18 kostete damals 400.000 Reichsmark, für die österreichische Variante wurden 540.000 Reichsmark in Rechnung gestellt.

Der Zugbildeplan widmet sich dem EC 24/25 „Erasmus“ von Innsbruck nach Amsterdam und die Chronik dem Bahnhof Langen am Arlberg. Dank der Hilfe von Friedrich Schön, der seine Laufbahn bei den ÖBB als Fahrdienstleiter in Langen begann und zuletzt als Regionalleiter Betrieb für Vorarlberg zuständig war, konnte die Geschichte des Bahnhofs reichhaltig dokumentiert werden – wie gewohnt ergänz mit Plänen des Verkehrsarchivs für all jene, die einen Nachbau im Modell in Erwägung ziehen. Für den Anlagenreport haben wir Hubsi’s Modellbahnstudio in Steinhaus am Semmering besucht und Hans Kobler erinnert an den Beruf des Streckenbegehers.

Wie immer ergänzen die „Medienecke“, ein ausführlicher Terminkalender und Kleinanzeigen sowie 10 Seiten Vorbildberichte das  vorliegende Heft.  

 

Die Ausgabe 1/2024 wurde ausgeliefert. Die nächste MBW erscheint Anfang April 2024 Die MBW erhalten Sie bei Ihrem Zeitschriftenhändler, am Bahnhof, beim Modellbahnfachhändler in Österreich, Deutschland, der Schweiz und natürlich auch im Abo.

Abo-Bestellungen, private GRATIS Kleinanzeigen (max. 25 Worte), Nachbestellungen und Mitteilungen bitte per Mail an franz.steiner@modellbahnwelt.at

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