Die Ausgabe 1/2021 wurde ausgeliefert. Die nächste MBW erscheint Anfang April 2021. Die MBW erhalten Sie bei Ihrem Zeitschriftenhändler, am Bahnhof, beim Modellbahnfachhändler in Österreich, Deutschland, der Schweiz und natürlich auch im Abo.

MBW 1/2021

Das Jahr fängt ja gut an: Mit Schneemengen, die es in Teilen Österreichs schon lange nicht mehr gegeben hat. Und ausgerechnet heuer, bei so hervorragender Schneelage, verharrt das Land in Starre, nicht wegen der Kälte, sondern wegen geschlossener Hotels und Gastronomie. Nun ja, als Modellbahner kann man sich da ins warm geheizten Hobby-Zimmer zurück ziehen und freudig der Dinge harren, die heuer als Modell-Neuheiten auf uns zukommen werden. Das „Messetelegramm“ ist ja schon seit Jahren fixer Bestandteil der ersten MBW des Jahren, und das ist auch heuer nicht anders, obwohl die traditionelle Spielwarenmesse in Nürnberg vorerst auf Sommer verschoben wurde. Es dürfte ein guter „Jahrgang“ werden, auch wenn so manche Neuheit aus dem Vorjahr heuer wieder auftaucht und manche Neuheit 2021 erst 2022 erscheinen dürfte.

Ein interessanter Bahnhof im Osten Österreichs steht im Mittelpunkt der Chronik in dieser Ausgabe. Ebenfurth. Eisenbahnfreunde dürfte dieser Bahnhof bekannt sein, weil die Stammlinie der Raaberbahn (GySEV) hier endet. Heute fahren die Regionalzüge weiter bis Wien und sogar bis Mürzzuschlag. Für den Güterverkehr ist Ebenfurth nach wie vor von großer Bedeutung, obwohl es viele Betriebe, die es früher in Ebenfurth gab, schon lange nicht mehr gibt. In Ebenfurth stand einst die größte Mühle der k.k. Monarchie  und auch der Kohlebergbau in diesem Gebiet spielte eine bedeutende Rolle – das Dampfkraftwerk Ebenfurth lieferte einen Großteil des Stroms für Wien.

Natürlich gibt es auch in dieser MBW einen Anlagenreport: Im ehemaligen Stift von Spital/Pyhrn hat der örtliche Modellbahnclub eine Bleibe gefunden und baut dort an eine sehenswerten Anlage, die hoffentlich in besseren Zeiten wieder für Besucher geöffnet werden darf. Auf der „Drehscheibe“ präsentiert sich als Roco-Modell und als Vorbild der EDK 750. Und wer auf vorbildgerechte Zugbildung großen Wert legt, der wird mit den Zugbildeplänen des „Prinz Eugen“ seine Freude haben.  Von 1971 bis 1978 verkehrte der „Prinz Eugen“ vom Norden Deutschlands bis Wien als TEE, ab 1978 dann als Intercity und schließlich als EuroCity, ehe er als ICE Hamburg mit Wien verband. Und natürlich gibt es neben den bekannten Kolumnen auch wieder Vorbildberichte. 

Abo-Bestellungen, private GRATIS Kleinanzeigen (max. 25 Worte), Nachbestellungen und Mitteilungen bitte per Mail an franz.steiner@modellbahnwelt.at

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